 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
| |
Burckhardt + Partner, Zürich |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| |
ARCHITEKTUR
Burckhardt + Partner AG, Zürich |
 |
STATIK
Lüchinger + Meyer AG, Zürich |
 |
VERKEHR UND LOGISTIK
Ernst Basler & Partner AG, Zürich |
 |
FASSADEN
Mebatech AG, Baden |
 |
HAUSTECHNIK
Haustechnikingenieure, München |
 |
BRANDSCHUTZ
Prof. Mario Fontana, Zürich |
 |
ÖKONOMIE
Perolini, Zürich |
 |
MARKETING
Wüest & Partner, Zürich |
 |
PHILOSOPHIE
Atelier für Philosophie, Zürich |
 |
VISUALISIERUNGEN
raumgleiter.gmbh, Zürich |
 |
|
 |
|
 |
 |
 |
 |
| |
Projektbeschrieb
Die städtebauliche Idee geht davon aus, auf dem Maag-Areal einen Bahnhofplatz zu bauen. Dieser ist über eine breite Rampe direkt mit dem Bahnhof Hardbrücke verbunden. Um diesen Platz zu schaffen, wird der Kopf der entlang den Geleisen bestehenden Gebäude abgerissen. Das Hochhaus wird mit einer Seite an die geplante 'Lichtstrasse' gesetzt. Dadurch entsteht unter den gegebenen Randbedingungen der grösstmögliche Platzraum. Ein wichtiger Zugang zum 'Maag-Areal-Plus' ist die geplante 'Lichtstrasse'. Das Hochhaus erscheint als einfacher Gebäudekörper. Es ist vom Platz aus erschlossen. Das Erdgeschoss und die beiden darüber liegenden Geschosse bilden zusammen das Eingangsgeschoss. Doppelgeschossige Räume und Galerien bilden die räumliche Situation für die öffentlichen Nutzungen. Diese drei Geschosse sind im Gegensatz zu den darüber liegenden Bürogeschossen nicht mit einer zweiten Fassadenhaut umhüllt. So entsteht eine Massstäblichkeit zu den umliegenden Gebäuden. Die Büroflächen sind klar gegliedert und gut belichtet. Die Allgemeinzonen lassen sich gut im Bereich der Liftkerne abtrennen. Die Struktur des Gebäudes besteht aus zwei grossen, zentrischen Kernen und Fassadenstützen. Architektonisch will das Gebäude als einfacher, abstrakter Baukörper erscheinen. Dieser Eindruck entsteht über eine ungegliederte Umhüllung des Gebäudes mit einem hellen, perforierten Blech. Der Ort des Maag-Hochhauses ist städtebaulich vielschichtig.
Grösse
40'573 m2 vermietbare Fläche
Wirtschaftlichkeit
Der sehr regelmässigen und ökonomischen äusseren Form steht eine stärkere Gliederung im Inneren gegenüber, was sich in einer nicht ausgeschöpften Flächenwirtschaftlichkeit niederschlägt.
Die baulich günstige und effiziente Lösung zeigt sich am günstigen m3-Preis. Gesamthaft ergibt sich eine wirtschaftliche Lösung. |
|
| |
|
 |
 |